Author: Bianca aka Rockcat (Deutsche Version weiter unten)
I went and watched EPiC last night and wow!! This deserves a review. If you are into Music and/or into Elvis, go see it!!
I watched it on the big screen, and it just felt.. epic. Not in a flashy way. Just powerful. Because it stayed so focused. It was only about Elvis Presley. No side stories, no family drama, no girlfriends and no addiction storyline taking over. Just Elvis. The Music. The stage. That was it.
The sound was incredible and so was the picture quality. It felt intense, Elvis on the big screen. No one talking over him, no expert explaining him. No voice guiding you through it. Just him and his voice filling the room. It felt raw.
Some songs you don’t always get to hear, which I really appreciated. Awesome cuts, showing the same song from different concerts – that was special. You could see how each performance had its own energy. Same song, but never the same moment.
What really stayed with me were the small insights – his stage fear, the rehearsals, how much work went into everything. You could see it wasn’t just natural talent. It was effort. Discipline. Pressure. All of it. That made it even stronger for me.
The Movie was put together in such a sensitive way. Nothing sensational or exaggerated. Just respect. Time just flew by and I honestly didn’t want it to end. If you get a chance, go see it. You won’t be disappointed.
Yours truly, a fangirl.
Deutsche Version
Ich habe mir gestern Abend EPiC angesehen und wow!! Das verdient eine Rezension. Wenn du Musik magst und/oder Elvis-Fan bist, dann schau ihn dir an!!
Ich habe ihn auf einer großen Leinwand gesehen, und es fühlte sich einfach… episch an. Nicht auf eine protzige Art. Einfach kraftvoll. Weil es so fokussiert war. Es ging nur um Elvis Presley. Keine Nebenhandlungen, kein Familiendrama, keine Freundinnen und keine Suchtgeschichte, die alles überschattet. Nur Elvis. Die Musik. Die Bühne. Das war alles.
Der Sound war unglaublich, und die Bildqualität ebenso. Es fühlte sich intensiv an, Elvis auf der großen Leinwand zu sehen. Niemand, der über ihn spricht, kein Experte, der ihn erklärt. Keine Stimme, die dich durch den Film führt. Nur er und seine Stimme, die den Raum füllte. Es fühlte sich roh an.
Einige Songs, die man nicht so oft hört, waren dabei, was ich wirklich zu schätzen wusste. Großartige Schnitte, die denselben Song aus verschiedenen Konzerten zeigten – das war etwas Besonderes. Man konnte sehen, wie jede Performance ihre eigene Energie hatte. Derselbe Song, aber nie derselbe Moment.
Was mich tief berührt hat, waren die kleinen Einblicke – seine Bühnenangst, die Proben, wie viel Arbeit in allem steckte. Man konnte sehen, dass es nicht nur natürliches Talent war. Es war Anstrengung. Disziplin. Druck. All das. Das hat es für mich noch beeindruckender gemacht.
Der Film wurde so einfühlsam zusammengestellt. Nichts Sensationelles oder Übertriebenes. Einfach Respekt. Die Zeit verging wie im Flug, und ehrlich gesagt wollte ich nicht, dass es endet. Wenn du die Gelegenheit hast, schau es dir an. Du wirst nicht enttäuscht sein.
Mit lieben Grüßen,
ein Fangirl.
EPiC: Elvis Presley in Concert ist ein neuer Konzertfilm von Regisseur Baz Luhrmann, der am 20. Februar 2026 exklusiv in den IMAX-Kinos startete. Der Film markiert die erste große Veröffentlichung von zuvor verschollen geglaubtem Filmmaterial und restaurierten Aufnahmen, die während der Arbeit an Luhrmanns Biopic Elvis (2022) entdeckt wurden.
IMAX-Exklusivwoche: Ab dem 20. Februar 2026 läuft der Film für eine Woche ausschließlich in IMAX-Kinos weltweit.
Regulärer Kinostart: In Deutschland und weltweit startet der Film am 26. bzw. 27. Februar 2026 in den regulären Kinos.